Mois: décembre 2014

Fragment dintr-un articol a p. MD Philippe despre maternitatea Mariei

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Maternitatea Mariei

Marea taină a așteptării, prezența nevăzută a Cuvântului „făcut trup” în Maria, se încheie de Crăciun, când Isus se naște pentru lumea noastră, iar Maria se bucură să ni-l dăruiască. Maternitatea contemplativă va continua până la cruce, va continua veșnic. Ea a început la Bunavestire, și la Crăciun prinde o forță și o intensitate care nu vor înceta să crească până la Cruce. Maria este strâns legată de Cruce pentru că este Maica lui Isus. Este Maica preotului, Maica Mântuitorului, Maica Răscumpărătorului. În timp ce primește totul de la El, Maria rămâne mereu Maica sa, rămâne veșnic Maica. Această maternitate este veșnică tocmai pentru sărăcia Mariei – atât de mare și de radicală – care face ca această maternitate să nu mai aibă nimic omenesc: totul a fost transformat de har.

Părintele Marie Dominique Philippe, articol publicat în decembrie 1993

Extrait d’un article du p. MD Philippe sur la maternité de Marie

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La maternité de Marie

Ce grand mystère d’attente, cette présence invisible du Verbe « devenu chair » en Marie, s’achève avec Noël, où Jésus naît pour notre monde et où Marie est dans la joie de nous le donner. Et cette maternité contemplative va continuer jusqu’à la Croix, elle va continuer éternellement. Elle a commencé à l’Annonciation, et elle prend à Noël une force et une intensité qui ne vont cesser de grandir jusqu’à la Croix. Marie est liée à la Croix parce qu’elle est la mère de Jésus. Elle est la mère du prêtre, elle est la mère du Sauveur, la mère du Rédempteur. Tout en recevant tout de lui, elle reste toujours sa mère, et éternellement elle demeure la Mère. Cette maternité est éternelle à cause, précisément, de sa pauvreté si grande, si radicale, qui fait que cette maternité n’a plus rien d’humain : tout a été transformé par la grâce.

Père Marie-Dominique Philipppe, article paru en décembre 1993

Extracto de un artículo del padre MD Philippe sobre la maternidad de María

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La maternidad de María

Este gran misterio de espera, esta presencia invisible del Verbo “que se hace carne” en María, se acaba con Navidad, cuando Jesús nace para nuestro mundo y cuando María está en la alegría de dárnoslo. Y esta maternidad contemplativa va a seguir hasta la Cruz, va a seguir eternamente. Comenzó en la Anunciación, y toma en la Navidad una fuerza y una intensidad que no van a dejar de crecer hasta la Cruz. María está vinculada a la Cruz porque ella es la madre de Jesús. Es la madre del sacerdote, es la madre del Salvador, la madre del Redentor. Aún recibiendo todo de Él, sigue siendo siempre su madre, y eternamente permanece la Madre. Esta maternidad es eterna a causa precisamente de su pobreza tan grande, tan radical, que hace que esta maternidad no tiene ya nada de humano: todo fue transformado por la gracia.

Padre Marie-Dominique Philipppe, artículo publicado en diciembre de 1993

Fragment artykulu ojca MD Philippe o Macierzynstwie Maryi

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Macierzyństwo Maryi

Czas oczekiwania, niewidzialna obecność Słowa Wcielonego w łonie Maryi, kończy się w dniu Narodzenia Pańskiego, dniu, w którym Jezus przychodzi na nasz świat i Maryja z radością nam GO daje. Ale macierzyństwo Maryi trwa aż do śmierci krzyżowej Chrystusa, i będzie trwało do końca wieków. To macierzyństwo rozpoczęło się w dniu zwiastowania, w dniu Narodzenia Pańskiego objawiło się z siłą i intensywnością, które będą wzrastać aż do tajemnicy krzyża Chrystusa. Maryja jest pod krzyżem, gdyż jest Matką Chrystusa. Jest matką Kapłana, matką Odkupiciela, matką Zbawiciela. Otrzymuje wszystko od Chrystusa i jednocześnie jest Jego matką, i pozostaje Matką w wieczności. Jej macierzyństwo jest wieczne, gdyż ubóstwo Maryi jest tak wielkie, tak radykalne, iż sprawia, że nie ma w nim nic ludzkiego: wszystko w jej macierzyństwie jest przekształcone przez łaskę Bożą.

Ojciec Marie-Dominique Philipppe, fragment artykułu z grudnia 1993 roku.

Excerpt from an article by Father M.D. Philippe on Mary’s Motherhood

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Mary’s Motherhood

Christmas brings the great mystery of expectation and the invisible presence of the Word “become flesh” in Mary to completion. Jesus is born for our world and Mary gives Him to us joyfully. Her contemplative motherhood continued even until the Cross, and will continue forever. The motherhood of Mary began at the Annunciation and grew in strength and intensity at Christmas, continuing to grow unto the Cross. There is a connection between Mary and the Cross because she is the Mother of Jesus. She is the mother of the priest, and she remains the Mother for eternity. Her motherhood is eternal precisely because of her very great and radical poverty, which caused this motherhood to have nothing human left to it: everything was transformed by grace.

Father Marie-Dominique Philippe, article published in December, 1993.

Auszug aus einem Vortrag von p. MD Philippe über Maria, Mutter Gottes

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Maria, Mutter Gottes

Maria ist Mutter Jesu, Mutter Gottes. In der Heiligen Nacht können wir dieses Mysterium besonders gnadenvoll erleben. Erbitten wir diese Gnade vom Heiligen Geist. Geben wir uns nicht zufrieden mit dem, was wir bereits wissen, denn das ist, wohlgemerkt, nicht das Mysterium. Das Mysterium übersteigt alles, was wir wissen. Wenn man sich mit dem begnügt, was man weiß, kommt man nicht mehr voran im Glauben. Ich will nicht sagen, dass man dann zurückfällt, aber man verliert leicht das betrachtende Beten, die Kontemplation. Sie übersteigt nämlich alles, was man weiß, weil man das Mysterium betrachtet, und nicht das, was man weiß. In der Heiligen Nacht, hören wir im Geist die Worte des hl. Johannes: „Das Wort ist Fleisch geworden“. Dies hat sich in Maria vollzogen. Sie ist das „göttliche Milieu“ – ein anderes gibt es nicht -, sie ist ganz Gott geweiht.

Pater Marie-Dominique Philippe, aus dem Vortrag über « Maria, Mutter Gottes und unsere Mutter »

Auszug aus einem Buch von p. MD Philippe über heiliger Johannes

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H. Johannes

Johannes hat die Gnade erhalten zu verkünden, dass Gott die Liebe ist. Sein betrachtender Blick hat das Geheimnis des Vaters so tief durchdrungen, dass er entdeckt hat, dass Gott Liebe (agape) ist: „Liebe Brüder, wir wollen einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4, 7-8). Der heilige Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, hat Jesus auf einzigartige Weise gekannt und Ihn als „den Einzigen“ entdeckt, als den vielgeliebten Sohn des Vaters; er ist der Evangelist, der uns auf die persönlichste Art die innigen Beziehungen zwischen Jesus, dem vielgeliebten Sohn, und dem Vater offenbart: Jesus ist der Gesandte des Vaters, der keinen anderen Wunsch hat, als den Willen und die Sendung des Vaters zu erfüllen. Gleichzeitig offenbart Ihn uns Johannes als das Wort (logos), als das wahre Licht, das Mensch geworden ist, um mit uns zu sein, um mit uns zu wohnen und zu bleiben.

Pater Marie-Dominique Philippe, aus dem buch „Johannes der Theologe“