Auszüge von Zeugnissen über seine Hingabe an andere

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Auszüge von Zeugnissen über Pater Marie Dominique Philippe, über seine Hingabe an andere

Als katholischer Priester, hat P. Marie-Dominique Philippe ein Leben geführt, das mit seinen Worten übereinstimmte. Ganz besonders zeigte sich das in der Art und Weise wie er die Armen, wie er alle, empfing. Er hat uns diesen familiären Geist übermittelt, von uns fordernd, für jeden einen Platz zu finden.
Katia

Er hat mich immer mit einer väterlichen, sehr offenen Liebe empfangen; mit viel Anerkennung für „die kleine Orthodoxe“ und für die orthodoxe Kirche. Er hat immer gemeint, dass ich ein Keim der Einheit zwischen den beiden Kirchen sei. Nie habe ich sentimentalen oder religiösen Druck von ihm verspürt.
Adelina

Meine Familie hatte auch das Glück, ihn kennen zu lernen, und sie waren von seiner Heiligkeit fasziniert, seiner Freude, seiner Einfachheit und von seinem Respekt, da er sie empfing, obwohl er nicht spanisch sprach. Das hinderte ihn überhaupt nicht, Amerikaner, Afrikaner, Mexikaner, …. zu empfangen. Er war immer gegenwärtig und voller Hochachtung für alle.
Eine Schwester

Sein Blick war barmherzig, niemals anklagend, nie von der kleinsten Verachtung getrübt. Er hat sich den Ärmsten mit einer völligen Verfügbarkeit hingegeben.
Isabelle

…jedes Jahr sah ich mit Begeisterung beim Pfingstwochenende in Paray-le-Monial, wie P. Philippe nur kurze Zeit bei Tisch sitzen blieb. Er war überhaupt nicht am Essen interessiert, sondern beeilte sich schnell aufzustehen, um die Personen an jedem Tisch zu besuchen. Dabei wurde er nie müde allen zuzulächeln. Ich musste zu mir selbst sagen, dass dieser Priester eine lebendige Eucharistie war, der seine persönliche Messe in der ständigen Hingabe seiner Person gelebt hat, ohne auf seine Müdigkeit zu achten…
Ein Bruder

Nichts hat ihn aufgehalten, ob er nun müde war, gerade von einer Reise zurückkam, oder ein Gipsbein hatte: er hat sich immer den Anderen dargebracht und zeigte trotz seines Alters eine erstaunliche Energie und Freude. Als er eines Jahres einen Autounfall hatte, war sein Bein in einem Gips. Dennoch wollte er den Noviziatseintritten vorstehen und er bestand darauf, die Füße der jungen Schwestern selbst zu waschen.
Eine Schwester

Er war ganz für die Anderen da, indem er gerade eine Vorlesung hielt oder jemanden empfing. Und wenn er im Ausbildungshaus war, hatte er immer jemanden bei sich, außer während der Zeit seines Mittagsschlafes. Ich hatte immer den Eindruck, dass er einzig und allein während seinen Reisen für sich alleine war.
Ein Bruder