Auszüge von Zeugnissen über die Liebe zur Kirche

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Auszüge von Zeugnissen über Pater Marie Dominique Philippe, überdie Liebe zur Kirche

Ich konnte seinen Gehorsam auch darin erfahren, wie er auf alles, was die Kirche in ihrem Lehramt und in ihren Instrumenten verlangte, geantwortet hat. Er war sehr besorgt um die Lehre und die Tradition der Kirche. Er war auch auf kindliche Art und Weise darauf aufmerksam, was Johannes Paul II für unsere Gemeinschaft wünschte, vor allem was die Lehre der Metaphysik und der 3 Weisheiten betraf.

Eine Schwester

Als Papst Johannes Paul II. P. Philippe sah, hakte er sich – im wahrsten Sinne des Wortes – mit seinem freien Arm bei ihm ein, drückte ihn fest an sich und umarmte ihn noch einmal. Die Brillen von unserem P. Philippe sind dabei ganz schief verrutscht. Alle haben das zum zweiten Mal im Fernsehen gesehen und wir wurden am nächsten Tag gefragt, wer denn dieser Mann sei, den der Heilige Vater so sehr liebt und mit dem er einen solchen Friedenskuss austauschen wollte.

Ein Bruder

Es war sehr schön bei P. Philippe seine Liebe zur Kirche und zum Heiligen Vater zu sehen. Er wusste uns dies auf sehr konkrete Weise durch seine Vorlesungen, seine Predigten, durch die Liturgie und auch durch die Besuche bei Johannes Paul II. und Benedikt XVI. zu übermitteln. Unvergesslich bleibt die Begegnung mit Benedikt XVI. während der Wallfahrt nach Rom im Jahre 2006 als Danksagung für das 30-jährige Bestehen der Gemeinschaft der Brüder: es war eine einfache, einzigartige und doch so intensive Begegnung eines Sohnes mit seinem Vater.

P. Philippe wusste immer uns in die Lehre der Kirche einzuführen, vor allem in die Enzykliken unserer Päpste.

Eine Schwester